
Amy Winehouse von Nynke60/Flickr.com
Vor nun drei Wochen ging die Nachricht wie eine Rakete durch die Medien. Amy Winehouse ist am 24. Juni 2011 tot in ihrem Haus aufgefunden worden. Die Bestürzung in der ganzen Welt war groß. Die Anteilnahme ebenso. Überall wurde ihr früher Tod diskutiert. Ob im Fernsehen, Radio, in Chats und auch auf Pinnwänden von Communityseiten wurde kräftig gemutmaßt, was wohl passiert ist. Noch ist die Ursache des plötzlichen Todes der berühmten Sängerin unklar, auch wenn viele Medien eine Überdosis nicht für unwahrscheinlich halten.
Wochen später schreiben die Medien immer noch über Amy Winehouse, so auch heute. Doch diesmal nicht über ihr Leben oder ihren Tot. Nein, bei Amy Winehouse ist eingebrochen worden. Es wurden persönliche Gegenstände entwendet und sogar unveröffentlichte Lieder sind aus dem Haus verschwunden.
Obwohl nur 20 Personen in Amys Haus eintreten dürfen, sind diverse Briefe, Instrumente und sehr persönliche Sachen der toten Sängerin entwendet worden. Ihre Eltern zeigten sich bestürzt über den Diebstahl an den persönlichen Sachen ihrer verstorbenen Tochter. Noch bevor die Angehörigen hätten entscheiden können, was aus dem Nachlass der Sängerin passiert, wurde es geklaut.
Was aus den restlichen Sachen der Sängerin passiert, ist noch nicht eindeutig sicher. Klar ist jedoch, dass am 14. September eine neue Single von Amy Winehouse auf den Markt kommt. Es soll sich um den Song „Body And Soul’, den die Sängerin im März diesen Jahres mit dem Jazz-Musiker Tony Bennett aufgenommen hat.
In naher Zukunft kommt eine Modekollektion der verstorbenen Sängerin in die Läden. Amy hatte sie für das Label Fred Perry entworfen. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Single, als auch aus dem Verkauf der Kollektion, sollen in die Amy Winehouse-Foundation einfliessen. Die Foundation kümmert sich um suchtgefährdete und süchtige Jugendliche. Gründer, Mitch Winehouse, der Vater der verstorbenen Sängerin, leitet die Foundation direkt aus dem Haus von Amy selbst, das im Londoner Stadtteil Camden liegt.
