Blog Categories

  • Allgemein
  • Bands
  • Festivals
  • Künstler
  • Musik Aktuell
  • Songs

Blog Archives

  • February 2012
  • January 2012
  • December 2011
  • November 2011
  • October 2011
  • September 2011
  • August 2011

Post Tags

80's 2011 Amy Winehouse Avantgarde Bands Björk Black Sabbath Club 27 Comeback Cover Crystalline Drogen Elektropop Erykah Badu Experimental Firefox AK Frances McKee Grunge Hurts Indie Indierock Konzertbericht Lady Gaga Leben Little Dragon Lovers Electric Manchester Meat Puppets Musik neues Album Newermind Nirvana Ozzy Osbourne Pete Doherty Pop Prophezeiung Schweden Seattle Smells Like Teen Spirit Synthpop The Strokes The Vaselines Tour Yukimi Nagano Zitadelle Spandau
Das Mysterium Peter Licht
Das Mysterium Peter Licht
Geschrieben von verlorenen Jungs
7.December 2011 11:44
Keine Kommentare
© Nick Freund - Fotolia.com

© Nick Freund - Fotolia.com

Sein dritter Longplayer steht seit ein paar Tagen in den Plattenläden, sein Name ist jedermann ein Begriff und dennoch vermeidet er jeden Rummel und Starallüren: Peter Licht heißt der Hamburger Sänger und Rapper, der mal launisch, mal ganz romantisch und mal sehr emotional dichtet. Anstatt sich selbst in den Mittelpunkt seiner Musikvideos zu stellen, versteckt er sich lieber hinter Bettlaken oder lässt sich von Bürostühlen doublen.

Bislang gab es nur ein paar verwischte Aufnahmen des Sängers, die im Internet kursierten. Auch beim kürzlichen Auftritt in der Harald Schmidt Show nahm man Rücksicht auf seine Vorliebe fürs Private: Nur bis zum Kinn bekam man Peter Licht zu Gesicht, in einem undeutlichen Halbdunkel übrigens.

Hinter solchen Aktionen könnte man eine ausgeklügelte Marketing-Taktik vermuten: Das genaue Gegenteil des Exhibitionsimus der Popsternchen eben. Doch Peter Licht sieht das anders: Er verkündete kürzlich in einem Interview, es sei doch furchtbar, so viel über einen Musiker zu wissen. Es geht ihm um seine Lieder und die Botschaften darin, die nur auf dem ersten Blick nach seichtem Pop anmuten. Schon als es 2001 mit dem ersten Hit “Sonnendeck” losging, warnte Peter Licht, “Meide die Popkultur!”. Nach dem Album “14 Lieder” folgten die “Stratosphärenlieder” und nun eben sein dritter Longplayer “Lieder vom Ende des Kapitalismus”. Auch dieses Album überzeugt: Hübsche Klangtüfteleien treffen auf poetische Texte, die nicht so furchtbar deutsch und verkopft sind wie die der ähnlich bekannten Deutsch-Rocker “Tocotronic”, “Blumfeld” oder den “Sternen”. Auch ein Buch ist unter dem Titel “Wir werden siegen!” erschienen, das gleichnamige Theaterstück läuft an den Münchener Kammerspielen an. Mehr von solchen Pop Ausnahme-Talenten!

Schlagwörter:  Album, Botschaften, Lieder, Sänger und Rapper

This entry was posted on 7.December 2011 um 11:44 am gespeichert unter Allgemein. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.
Leave a Reply
Click here to cancel reply.


 

Aktuelle Beiträge

  • Kanye West ist Sieger bei den Grammys
  • Das Album der Lana Del Rey
  • Die Alin Coen Band
  • Das Mysterium Peter Licht
  • Bandproberäume in der Platte: Das Berliner Orwo-Haus
  • Der Superstar David Garret
  • R.E.M. gibt Trennung offiziell bekannt
  • Pete Doherty’s Schuldgefühle
  • Nickolas Ashford, ein Nachruf
  • Wieder einen Schritt voraus: Björk

Kategorien der Jungs

  • Allgemein
  • Bands
  • Festivals
  • Künstler
  • Musik Aktuell
  • Songs

Kalender

February 2012
M T W T F S S
« Jan    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829